Armeegeschichte vom Mittelalter bis in den 2. Weltkrieg
Das Bayrische Armeemuseum in Ingolstadt wurde 1979 von König Ludwig II gegründet. Hier finden sich die unterschiedlichsten Exponate aus der Militärgeschichte, mit Schwerpunkt auf die bayrische Geschichte, in einer eindrucksvollen Umgebung des alten Schlosses wieder.
Wir schreiben das Jahr 2008, dies ist die Geschichte der unerschrockenen Entdecker deutscher und bayrischer Armeegeschichte, die hunderte von Kilometern von zu Hause entfernt nach Schätzen suchen die nie ein Mensch zuvor gemütlicher gesehen hat.
Als wir in Ingolstadt angekommen waren und die Örtlichkeit mit seinen vielfältigen Einkaufspassagen erkundeten, hatten wir uns zum Ziel gesetzt hier eine gemütliche Gaststätte zum mittäglichen Verweilen zu finden. Und wir brauchten gar nicht lange suchen, da kamen wir schon zu einem schönen bayrischen Wirtshaus mit deftiger Hausmannskost.
Im Anschluss begaben wir uns dann wohl gesättigt und gut gelaunt in das Museum. Für die verschiedenen Ausstellungsräume braucht man dann schon ein gehöriges Maß an Zeit, aber es lohnt sich. Die Mittelalterausstellung bietet wirklich Großes und es verblüfft immer wieder wie die Menschen sich zu damaliger Zeit im Kriegsgebaren überhaupt noch bewegen konnten.
Nach der ausgiebigen Erkundung der frühzeitlichen Geschichte und einer kurzen aber entspannenden Kaffeepause nahe dem Schloss, machten wir uns dann auf den Weg zum Reduit Tilly. In diesem Gebäude, ca. 10 min zu Fuß vom Schloss, sind die Exponate des ersten und zweiten Weltkrieges untergebracht und die Ausstellung ist um keinen Deut weniger interessant. Die Liebe zum Detail in der geschichtlichen Darstellung macht das Bayrische Armeemuseum Ingolstadt zu einer ganz besonderen Adresse.
Nach langer aber interessanter Reise machten wir uns dann wieder auf den Weg, denn heute haben wir noch eine lange Fahrt vor uns. Doch es war schön und wir kommen wieder nach Ingolstadt, keine Frage.
